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Zu Besuch im neuen Swissôtel Dresden
Zu Besuch im neuen Swissôtel Dresden
Beim Wiederaufbau der historischen Altstadt haben die Dresdener in den vergangenen Jahren Großes geleistet. Das wird jeder bestätigen, der schon einmal vor der rekonstruierten Frauenkirche am Neumarkt stand. Spaziert man von dem unverwechselbaren Sandsteinbau aus Richtung Westen, gelangt man schnell zum Residenzschloss. Auf Fotos aus den achtziger Jahren hat diese Straßenecke etwas Gespenstisches; auch das Schloss war im Krieg niedergebrannt. Inzwischen strahlt es in alter Pracht, und wer das ehrwürdige Gebäude gern näher betrachten möchte, dem bietet sich dazu seit Anfang April eine exklusive Möglichkeit.
Viele der 235 stilvollen Zimmer im neuen Swissôtel Dresden Am Schloss warten mit einem Blick auf die frühere Residenz der sächsischen Kurfürsten auf. Da versteht es sich, dass sich die Architekten des Hotels von der Finesse der berühmten Bauwerken in der Nachbarschaft haben anspornen lassen. Dass das Gebäude von außen zunächst kleiner wirkt als es tatsächlich ist, hängt mit der aufwendigen Fassadengestaltung nach historischem Vorbild zusammen. Nicht nur verbergen sich hinter den zwölf Fassaden drei Innenhöfe – künftige Stammgäste wird es auch freuen, dass der Zuschnitt der Zimmer und Suiten von Etage zu Etage variiert.
Bei der luftigen Einrichtung wurde ganz auf eidgenössische Qualität gesetzt, was man vor allem dem edlen Echtholzparkett ansieht. Bäume und Wiesen, Berge und Seen – auch die Wandtattoos nehmen die Alpenlandschaft zum Vorbild. Selbst im geschichtsträchtigen Kellergewölbe verwöhnt das Personal schweizerisch: Im Pürovel-Spa lässt sich der Gast mit ätherischen Ölen massieren, die aus alpinen Kräutern und Blüten hergestellt werden. Auf allen Zimmern gibt es kostenloses W-LAN und eine Nespresso-Kaffeemaschine, die Suiten verfügen zusätzlich über iPod-Dockingstationen.
Zu einer interessanten Symbiose kommt es in der Wohnstube, dem behaglichen Restaurant des Swissôtel. Saisonale Produkte aus Sachsen und aus der Schweiz geben hier den Ton an, ein saftiges Steak vom auf der Elbwiese geweideten Rind wird hier ebenso serviert wie Geschnetzeltes mir Rösti. Dass man auf den Hauptgang zu lange warten musste, hat man spätestens beim köstlichen Dessert vergessen. Und wer nach einem Stück Schokoladenkuchen an Waldbeeren noch Lust auf eine regionale Bierspezialität hat, wird nebenan in der Schlossbar nicht enttäuscht werden.
Weitere Infos zu dem Hotel erhalten Sie hier.
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