letztes update: 18. Mai 2013
Restaurants

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In Dresden werden ab 22. Mai zum 200. Geburtstag des Komponisten diverse Wagner-Menüs serviert

In Dresden werden ab 22. Mai zum 200. Geburtstag des Komponisten diverse Wagner-Menüs serviert

Auch musikalische Wunderkinder haben ihre menschlichen Seiten. Gerne mal einem Bierchen zugesprochen soll er haben, der große Richard Wagner. Und gutem Essen schien er auch nicht abgeneigt gewesen zu sein. Das jedenfalls besagt ein 8-gängiges Menü von 1870, das anlässlich der Taufe von Wagners Sohn Siegfried in der Villa Tribschen (dem heutigen Richard-Wagner-Museum in Luzern) serviert wurde.

Am 22. Mai jährt sich der Geburtstag von Richard Wagner zum 200. Mal – Anlass genug auch für die Stadt Dresden ein Festjahr auszurufen. Hier verbrachte der Komponist seine Kindheit und Jugend, wurde zum Königlich-Sächsischen Hofkapellmeister ernannt und komponierte wichtige Werke. Elbflorenz im Wagner-Fieber bedeutet auch eine kulinarische Auseinandersetzung.

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Mit dem monbijou bar&restaurant eröffnet in Berlin Mitte ein neuer kulinarischer Hotspot

Mit dem monbijou bar&restaurant eröffnet in Berlin Mitte ein neuer kulinarischer Hotspot

Das Restaurant mit britischem Charme bietet seinen Gästen eine Cross-Over-Küche mit mediterranen Einflüssen sowie Gerichte aus regionalen Produkten. In einem der beiden Restauranträume können die Gäste in der Showküche den Köchen bei der Verarbeitung zuschauen. Eine Besonderheit stellt der kombinierbare Menücharakter dar. Die Gerichte sind dabei so portioniert, dass standardmäßig ein preiswertes Drei-Gänge-Menü bestellt werden kann. 

Für die Bar Bijou überzeugte Jesko Klatt, spiritus rector hinter dem Projekt, drei erstklassige Bartender, die fester Bestandteil der Berliner Nachtszene sind: Steffen Zimmermann, Andreas Künster und Matthias Reeder. Das Team präsentiert den Besuchern im englischen Ambiente neben bekannten Cocktail-Klassikern in neuem Gewand auch eigene Kreationen. Zum Interieur gehört auch der klassische  Ledersessel, in dem man entspannt sitzen, eine Zigarre rauchen und einen guten Drink nehmen kann.

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Restaurant Peter im The Peninsula Tokyo eröffnet mit neuem Konzept

Restaurant Peter im The Peninsula Tokyo eröffnet mit neuem Konzept

Vor Kurzem eröffnete das Restaurant Peter im The Peninsula Tokyo mit einem neuen Konzept. Grillspezialitäten wie Steak und Meeresfrüchte, aber auch Salate und traditionelle Gerichte stehen nun auf der Speisekarte. Highlight ist der sonntägliche Brunch inklusive Vorspeisen- und Dessert-Büffet, Grillspeisen, Tranchierstation sowie einem Glas Dom Pérignon Brut Champagner.

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Michael Höpfl ist neuer kulinarischer Direktor im Berliner Pauly Saal

Michael Höpfl ist neuer kulinarischer Direktor im Berliner Pauly Saal

Im Pauly Saal wird Michael Höpfl die Leitung der Küche übernehmen. Bisweilen bestimmte er dort als Executive Sous Chef die Ausrichtung der Karte maßgeblich mit: Eine klassische Küche gepaart mit hochwertigen regionalen wie saisonalen Produkten. Diese Linie wird er in seiner neuen Funktion fortführen und weiter ausbauen.

Diesem Anspruch legt Höpfl auch den Gedanken des Hausgemachten zugrunde: Neben drei verschiedenen Brotsorten aus dem Holzofen oder der selbstgemachten Leberwurst gibt es mit der Pauly-Étagère auf der Dessertkarte Produkte aus der eigenen Pâtisserie.

Höpfl blickt auf Stationen im Vila Joya in Albufiera, Portugal und dem Alpenhof Murnau in Oberbayern zurück. Als eine wichtige Station nennt er das Margaux Berlin, wo er bei Michael Hoffmann die Position des Sous Chefs inne hatte. Im Pauly Saal folgt er nun auf Siegfried Danler, der aus persönlichen Gründen das Restaurant verlassen hat.


Am 13. Mai ist im Münchner Restaurant 181 Wien zu Gast

Am 13. Mai ist im Münchner Restaurant 181 Wien zu Gast

Es geht kulinarisch wieder hoch hinaus. Die Serie „The Gourmet towers of the world“ startete 2011 mit dem Besuch von Otto Koch (links) & Team im Signature Room in the Hancock Tower, anschließend ging es in luftiger Höhe ins Equinox im Swissôtel the Stamford in Singapore.

Am 13. Mai begrüßt nun das Restaurant in 181 Meter Höhe im Olympiaturm Andreas Widgruber (rechts) vom Donauturm Wien. Serviert wird ein 6-Gänge-Menü inklusive korrespondierender Weine, Koch und Widgruber bereiten je drei Gänge vor.

98 Euro p. P. inkl. Menü, Weinen und Liftauffahrt. Das Menü finden Sie hier.


Sternekoch Dirk Schröer kehrt aus dem Dresdner Caroussel zurück in den Rheingau

Sternekoch Dirk Schröer kehrt aus dem Dresdner Caroussel zurück in den Rheingau

Nach intensiven Lehr- und Wanderjahren – die letzten sechs verbrachte er im Dresdner Sternerestaurant Caroussel – kehrt Dirk Schröer nun zurück in seine Heimat. Ab Anfang Mai wird er auf der Burg Schwarzenstein als Chef de Cuisine das Zepter am Herd schwingen. Seine Gäste können sich auf ebenso kreative wie  bodenständige Gerichte freuen.

Sein Nachfolger im Caroussel wird Benjamin Biedlingmaier, der bis dato im Arosa Sylt als Souschef arbeitete.


Der Berliner Sternekoch eröffnete mit dem Sra Bua im Adlon sein zweites Restaurant

Der Berliner Sternekoch eröffnete mit dem Sra Bua im Adlon sein zweites Restaurant

Der Berliner Tim Raue eröffnete jüngst im Hotel Adlon am Brandenburger Tor sein zweites Restaurant neben seinem Stammhaus in Berlin-Kreuzberg. Unter dem ungewöhn- lichem Namen Sra Bua (Lotusteich) offeriert der Sternekoch eine thailändisch und japanisch ausgerichtete Küche. Für den 39-Jährigen bedeutet das Engagement eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte: Von 2008 bis 2010 war er kulinarischer Direktor des Ma und des Uma, beide Restaurants waren im Adlon beheimatet.

Küchenchef im Sra Bua ist sein langjähriger früherer Mitarbeiter Daniel Lengsfeld. Raue selbst stellt die Karte zusammen und verantwortet die Qualitätskontrolle.

Hier erfahren Sie mehr über das Restaurant.